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Hypnosetherapie

Hypnose ist seit 2006 eine wissenschaftlich anerkannte Therapieform, die richtig angewendet helfen kann, das Leben erfolgreich zu meistern und jeden Tag schöner zu machen.

Ihre Persönlichkeit zu stärken und mehr Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbstsicherheit aufzubauen.

Hypnose heilt  NICHT - Heilung kann niemals von außen kommen, nur von Innen.

 

 

Hypnose-Coaching – Hypnose-Therapie?

Die therapeutische Hypnosesitzung ist eine Besprechung im Halbschlaf. Eine Unterhaltung mit dem Unterbewusstsein. Der Hypnotisierte ist körperlich tief entspannt, während er geistig äußerst konzentriert und aufmerksam ist.
Das Zeit- Raum- und Umweltgefühl verhallt:


Ein Kurzurlaub für Körper und Seele. Gesundheit ist Hauptsache.


Die Fachliteratur sagt:

  • Niemand würde in der Hypnosetherapie seine ethische und moralische Grenze überschreiten.
  • Hypnose wird auch NICHT durch die angebliche "magisch geistige Ausstrahlung" oder den stechenden Blick des Hypnotiseurs eingeleitet, sondern durch bestimmte suggestive Formeln, die in bestimmter Weise gesprochen und wiederholt werden.
  • Der Hypnose-Therapeut ist ein Führer, ein Filmvorführer, ein Wegbegleiter.


Der Therapeut öffnet Ihnen „Das Tor zum Unterbewusstsein“. Gehen müssen Sie selber.

HypnosetherapiePietro Mercuri zeigte in unzähligen Fernsehsendungen "Die Heilkraft des Wortes", wie hier in der Oliver Geissen RTL Talkshow, zu welchen unglaublichen Leistungen Probanden in und nach der Hypnose kommen. Mentaltrainer und Spitzensportler nutzen diesen Vorteil seit Jahren. Ist es Aberglaube oder Wahrheit, dass man mit Hypnose therapieren und heilen kann?  Hypnose ist Psychotherapie in Trance.


 "Wenn Worte kränken können sie auch heilen."
Wo finden Sie einen HypnoseTherapeuten? Schauen Sie in die "GelbeSeiten". unter Psychologen, Psychotherapie,  fragen Sie ihre Krankenkasse bzw. Ärztekammer.


Es war wohl Hildegard von Bingen die sagte:
"Jede Krankheit ist heilbar, aber nicht jeder Mensch."

Solange der Mensch nicht bereit ist sein Leben zu ändern, wird nichts auf der Welt ihn heilen.

 

Beispiele für Hypnoseanwendungen:

  • Ängste: z.B. Höhenangst, Flugangst,
  • Prüfungsangst, Verlustangst.
  • Allergien  
  • Burn out    
  • Borderline     
  • Bulimie
  • Blutdruck zu hoch
  • Darmbeschwerden
  • Depressionen
  • Hypnose statt Narkose
  • Abnehmen mit Hypnose
  • Kopfschmerzen
  • Narzissmus
  • Operationen und Operationsvorbereitung
  • Selbstbewusstseinssteigerung
  • Soziale Phobie
  • Missstimmungen
  • Stressproblematiken
  • Schnarchen
  • Nägelkauen
  • Schmerzen und Phantomschmerzen
  • Allergien verschiedenster Art
  • Eifersucht und Partnerprobleme
  • Neurodermitis
  • AD(H)S - Aufmerksamkeits-/ Verhaltensstörungen und Hyperkinesien bei Kindern   
  • posttraumatische Störungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Sex - Sucht – Magersucht
  • Schlafstörung
  • Süchte und Abhängigkeiten
  • Schmerz (organisch, psychogen)
  • Schüchternheit / Zurückhaltung
  • Schönheit kommt von Innen
  • Zahnbehandlung (Angst, Schmerz)
  • Geburten und Geburtsvorbereitung
  • Erste Hilfe bei Paar und Beziehungs-Problemen
  • Charisma Stärkung
  • Panikattacken
  • Sprachprobleme (Stottern, Redehemmung)
  • Sucht- und Gewohnheitsprobleme
  • Leistungs- und Gedächtnissteigerung 
  • Zähneknirschen
  • Verhaltensprobleme
  • Sexuelle Probleme
  • Zwänge verschiedenster Art (z.B. Kontrollzwänge)
  • Höhenangst

Terminvereinbarung:
05281-165505 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bitte nicht mehr anrufen!


Bitte beachten Sie!
Dieses Informationsangebot ersetzt keinen Arztbesuch. Bei unklaren Beschwerden sollten Sie stets Ihren Arzt konsultieren.

Ein Symptom kann manchmal zahlreiche Ursachen haben. Umgekehrt muss eine Erkrankung sich nicht immer nur durch ein bestimmtes Symptom (Leitsymptom) zu erkennen geben. Sie kann vielfältige Beschwerden machen, Leitsymptome können auch fehlen. Verschiedene Krankheitsbilder können gleichzeitig vorliegen oder eins das andere nach sich ziehen. Es ist alleinige Aufgabe des Arztes, der die Betroffenen sieht, anhört und untersucht, Diagnosen zu stellen und Behandlungen einzuleiten. Die hier angebotenen Inhalte ersetzen weder den Arztbesuch oder -kontakt, noch sind sie vollständig und umfassend. Sie können Ihnen aber helfen, das Gespräch mit dem Arzt vorbereitet zu führen und sich auf eventuell notwendige Folgemaßnahmen einzustellen.